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Demokratischen Republik Kongo: Sklaven im Bergbau

Die größten Kobaltminen weltweit hat die Demokratische Republik Kongo. Hier sind Kinderarbeit, schlechte Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung und Verstöße gegen Menschenrechte an der Tagesordnung. In der Demokratischen Republik Kongo, liegen über 90 Prozent der weltweit zugänglichen Kobalt-Vorkommen. Genauer gesagt im Südosten des Landes, in der Provinz Katanga mit ihrer Hauptstadt Lubumbashi.

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Kongo: Prognosen der Bergbaumonopole für die Rohstoffmärkte

Benedikt Sobotka, Chief Executive Officer der Eurasian Resources Group (ERG) sagte am Rande des Future Minerals Forum in Riad in Saudi-Arabien, Bergbauunternehmen müssen in Länder mit größeren Risiken vordringen, um die Nachfrage nach Rohstoffen zu decken. ERG befindet sich zu 40 % im Besitz der kasachischen Regierung. ERG ist der weltweit größte Hersteller von Ferrochrom mit hohem Kohlenstoffgehalt und zudem einer der größten Kobaltproduzenten.

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Uganda

Frohe Weihnachten von den örtlichen Bergleuten und Bergmannsfrauen, die Ihnen ein frohes Fest aus Uganda wünschen. Ihre lokalen Bergleute und Bergmannsfrauen

Glencore gibt Valaeria Tagebaumine in Australien auf und will sich von Korrruptionsvorwürfen in der Demokratischen Republik Kongo freikaufen

Der Bergbau- und Rohstoffkonzern Glencore hat seine Pläne für eine riesige Kohlemine im australischen Bundesstaat Queensland aufgegeben. Der Abbau in der Valeria-Tagebaumine hätte 2024 beginnen sollen. Als Grund gibt der Konzern globale Unsicherheiten an. Glencore betreibt 26 Kohleminen, die meisten davon in Australien. In der Valeria-Mine wären gemäß früheren Plänen jährlich bis zu 20 Millionen Tonnen Kohle gefördert worden. Und das rund 35 Jahre lang.

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Simbabwe: Kampf um Lohn von Bergarbeiterfrauen und ihren Männern

Seit Monaten erhalten die Bergleute der Vumbachikwe-Mine in Gwanda in Simbabwes Provinz Matabeleland South keinen Lohn. Die Bergleute und ihre Familien protestieren gegen die ausstehenden Lohnzahlungen. Letzte Woche haben rund 500 Bergarbeiterfrauen und ihre Kinder den Zugang zur Goldmine blockiert. Deshalb gingen die Kumpels nicht zur Arbeit.

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Kongo: Gewerkschaften begrüßen Wiederaufnahme der IndustriALL-Kampagne gegen Glencore

Der IndustriALL-Rat für die Demokratische Republik Kongo diskutierte auf einer Sitzung am 21. Oktober über die gebrochenen Versprechen von Glencore gegenüber den Bergarbeitern. Nach Ansicht der IndustriALL-Mitgliedsorganisationen hat Glencore keine Anstrengungen unternommen, um die Arbeitsbedingungen in seinen Bergbaubetrieben im Land zu verbessern.

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Afrika: Die Auswirkungen Der Glencore-Gruppe In Der Drc

GLENCORE ist seit 2008 in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) tätig. GLENCORE ist in der Demokratischen Republik Kongo mit zwei Unternehmen vertreten, nämlich MUTANDA MINING SARL (MUMI) und KAMOTO COPPER COMPANY (KCC) SA. Beide befinden sich in der Nähe von Kolwezi in der Provinz Lualaba im Süden des Landes. Bis heute hat GLENCORE über 7 Milliarden US$ in die Erschließung von MUMI und KCC investiert.

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Afrika: Die Schaffung Von Arbeitsplätzen Ist Keine Priorität Für Die Behörden Der Demokratischen Republik Congo

Für die Behörden der Republik Kongo ist die Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist in der Demokratischen Republik Kongo nicht vorgesehen. Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist kein Bestandteil einer umfassenden Politik, die in die nachhaltigen Entwicklung unseres Landes. Es ist allgemein bekannt, dass die DRK über eine reiche Fauna und einen reichen Untergrund verfügt deren Erschließung das Land in die Lage versetzen könnte zu einer Großmacht machen kann. Die Arbeitslosenquote in der DRK liegt lt. der ILO bei etwa sechsundneunzig Prozent.

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Burkina Faso: Bergbaumonopol Endeavour Mining produziert trotzt Militärputsch weiter

Trotz des Militärputsches in Burkina Faso – dem zweiten innerhalb kurzer Zeit – lässt das Bergbaumonopol Endeavour Mining die Kumpel in seinen Mienen weiterarbeiten. Endeavour ist das größte Bergbauunternehmen in Burkina Faso und betreibt vier Goldminen - Houndé, Mana, Boungou und Wahgnion - sowie zwei Explorationsprojekte.

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Südafrika: Laut einem Bericht von BusinessLive, der sich auf den Sender eNCA beruft, ist in der Diamantenmine Jagersfontein in Free State ein zweiter Damm gebrochen

Dem Bericht wurde jedoch vom Minenbesitzer Jagersfontein Developments widersprochen, der der Nachrichtenagentur Reuters mitteilte: "Es hat keinen weiteren Einbruch in der Anlage gegeben". Die Berichte über einen weiteren Einsturz seien "unbegründet und unwahr", hieß es. Bei dem Bruch, der sich Berichten zufolge am Dienstagabend ereignete, trat dieses Mal Wasser aus.

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