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Kasaï-Oriental: Durch die Sacim-Diamanten verarmt die Bevölkerung

In Ost-Kasaï führen die Diamanten der SACIM zur Verarmung der Bevölkerung Von Difuma, 13. Januar 2018
Und Artikel zwei:
Die Diamanten aus dem Kasaï - Gewinn für die chinesischen Firmen Von Placide Sido Nshimba l27./28. Juli 2016

Seit 2013 ist die in Boya, Region Miabi in Ost-Kasaï niedergelassene Bergbau-Gesellschaft Annui-Congo SACIM (société Annui-Congo d’investissement minier), die von Chinesen geleitet wird, Anlass zu Spannungen mit der lokalen Bevölkerung. Die SACIM ist ein gemischt-chinesisch-kongolesisches Unternehmen in gleichberechtigter Partnerschaft zum Abbau von Industriediamanten Das Gebiet ist reichhaltig und die Erde dort noch fast unberührt, die SACIM fördert dort ca. 10.000 Karat pro Monat, insgesamt in Ost-Kasaï 300.000 Karat pro Jahr. Die Bevölkerung ist unzufrieden, denn

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Südafrika: Glencore und Merafe vernichten in der Hütte Rustenburg 665 Arbeitsplätze

Weil angeblich das „Geschäft finanziell nicht mehr rentabel“ sei und die Hütte „mit Verlust arbeite“, wollen die Besitzer Glencore und Merafe 665 Arbeitsplätze in der Hütte Rustenburg vernichten. Nach Angaben des Ministeriums für Bodenschätze und Energie ist Südafrika der weltweit größte Produzent von Chromit und Ferrochrom mit Reserven von über 72 Prozent.

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Kongo: Mehrere Tote bei Mineneinsturz

Mindestens 21 Menschen sind beim Einsturz einer Goldmine in der östlichen Provinz Maniema gestorben. Es werde weiter nach Überlebenden gesucht, weil Dutzende Menschen noch als vermisst gelten. Das Unglück ereignete sich in der Ortschaft Kampene, die rund 180 Kilometer südlich der Stadt Kindu im Osten des Landes liegt. Nach Angaben eines Aktivisten arbeiteten zum Zeitpunkt des Einsturzes auch Kinder und schwangere Frauen in der Mine.

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Kongo: Bergarbeiterfrauen schließen sich zusammen

Bergarbeiterfrauen schlossen sich zu einer Organisationen zusammen, unter einem Dach, der RENAFEM (Réseau National des Femmes dans les Mines), um ihre Rechte als Arbeiterinnen zu verteidigen. In der Regel verrichten sie die härtesten und am schlechtesten bezahlten Arbeiten unter und über Tage. Dadurch haben Frauen einen ökonomischen und sozialen Status erreicht, der sie auf eine Stufe mit den Männern stellt.

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Kenia: Drei Bergleute wurden am 10. Oktober 2019 lebendig begraben

Das 'Kenyan Peasants League (KPL) schreibt: Drei Bergleute starben in Nango, Bondo im Kreis Siaya, Kenia, nachdem eine Mine aufgrund starker Regenfälle zusammengebrochen war. Die drei Bergleute wurden am 10. Oktober 2019 lebendig begraben! Die KPL äußert Bedenken hinsichtlich der unregulierten Verbreitung des handwerklichen Bergbaus in der Region, die zu mehreren Todesfällen geführt hat, und fordert die Regierung und die Behörden auf, einzutreten und die Anwohner vor skrupellosen ausländischen Minengesellschaften zu schützen, die die Einheimischen ausbeuten, indem sie sie illegalen und riskanten Minenaktivitäten aussetzen.

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Tunesien: Tod des Aktivisten Abdel Hakim Salim

Mit großem Bedauern erfahren marokkanische Bergbauaktivisten und MMLPL-Mitglieder vom Tod des tunesischen Aktivisten Abdel Hakim Salim, Mitglied der Nationaldemokratischen Sozialistischen Partei, am 20. August 2019 nach einem Schlaganfall. Unser tief empfundenes Beileid gilt den Mitgliedern seiner Familie und den Mitgliedern seiner Gruppe.

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Kenia: Dank an die Solidarität

Hallo Andreas
Danke, dass du eine Solidaritätsbekundung an die Opfer der Minentragödie von Macalder geschickt hast.
Die Kenian Peasants League ist Vorreiter bei der Gewährleistung der Sicherheit der Bergleute.

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Kenia: Zweit tote und vier vermisste Bergleute

Zwei Bergleute sind tot und vier weitere werden in den Macalder Minen im Nyatike Migori County vermisst, nachdem der Steinbruch wegen starker Regenfälle, die das Gebiet zerstören, zusammengebrochen ist.
Entsprechend Berichten in einer der lokalen Tageszeitungen der Stern, wurden die Körper der toten Bergmänner 24 Stunden nach dem Unfall geborgen, Was Probleme der im Zusammenhang mit der Katastrophenhilfe aufwirft, wenn solche Fälle auftreten.

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