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Amerika: Die United Mine Workers of America (UMWA) gaben heute bekannt,

dass ihre Mitglieder, die an der Warrior Met in Bessemer, AL, arbeiten, ein vorläufiges Abkommen, das mit dem Unternehmen ausgehandelt worden war, nicht ratifiziert haben und an ihrem unfairen Arbeitsarbeitsstreik bleiben werden. "Unsere Mitglieder haben deutlich gemacht, dass das vorläufige Abkommen nicht ausreicht, um die 2016 erzielten Opfer wieder gutzumachen", sagte der präsident der Internationalen Kommission, Cecil E. Roberts.

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Alabama: Streik auf Kohleminen seit Donnerstag 1.4.

Nach Angaben der United Mine Workers of America begann der Streik um 22Uhr. Die UMWA veröffentlichte am Mittwoch eine Streikmitteilung, die mehr als 1.100 Beschäftigte in allen Betrieben des Unternehmens abdeckte, darunter die Mine Nr. 4, die Vorbereitungsanlage Nr. 5, die Mine Nr. 7 und ihr zentrales Geschäft. (EDIT: Neues: s.Link Manager-Boni in Höhe von 35 000 Dollar und Soliaddy Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

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Kolumbien: Kumpels seit Tagen in der Mine eingeschlossen

In einem Wettlauf gegen die Zeit haben Bergungskräfte im Nordwesten Kolumbiens gestern versucht, elf seit Tagen in einer illegalen Goldmine eingeschlossene Bergarbeiter zu retten. Die Einsatzkräfte pumpten Wasser aus der überfluteten Mine in Neira, wie der Gouverneur des Verwaltungsbezirks Caldas sagte. Er hoffe, dass der Rettungseinsatz binnen 48 Stunden von Erfolg gekrönt sein werde. Der Wassereinbruch in der El-Bosque-Mine hatte sich am Freitag ereignet.

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Kolumbien: Sintracarbón kämpft für 450 Arbeitsplätze in Cerrejón

Sintracarbón kämpft weiterhin für menschenwürdige Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen in Cerrejón, Kolumbien, während das Unternehmen Druck auf 450 Arbeiter ausübt, damit diese den freiwilligen Ruhestand akzeptieren. Wenn sie das nicht tun, werden die Arbeiter ohne triftigen Grund entlassen. Laut der kolumbianischen IndustriALL-Mitgliedsorganisation Sintracarbón drohte Cerrejón am 23. Februar 450 Arbeitern mit Entlassung, wenn sie den Ruhestand nicht akzeptieren.

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Kolumbien: Proteste gegen Entlassungen von 100 Kohlekumpel aus zwei Minen

Ausbruch einer sozialen Krise in Cesar aufgrund massiver Entlassungen in der Prodeco-Gruppe. Hundert Familien aus Cesar und Magdalena, die ihren Lebensunterhalt von den Minen La Jagua und Calenturitas bestreiten, wurden gestern, am 19. Februar, über die einseitige Kündigung ihrer Arbeitsverträge durch die Prodeco-Gruppe informiert. Die massiven Entlassungen sind der erste Teil des Plans des multinationalen Unternehmens, die vom kolumbianischen Staat erhaltene Konzession aufzugeben, mit dem Argument der mangelnden Rentabilität des Kohleabbaus.

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Bolivien: Glencore scheitert vor Gericht und zieht Klage gegen Konzernverantwortungsinitiative zurück

Glencore ging gerichtlich gegen die Konzernverantwortungsinitiative (KVI) vor und versuchte, Kritik an einer Mine in Bolivien verbieten zu lassen. Glencore wollte damit erreichen, dass die KVI nicht mehr über die unmenschlichen Zustände in der bolivianischen Mine Porco berichten darf (u.a. über Kinderarbeit und Umweltzerstörung). Nun hat der Rohstoffkonzern sein Rechtsbegehren zurückgezogen. Die KVI fordert Glencore nochmals auf, die unhaltbaren Zustände in der bolivianischen Mine Porco endlich anzugehen.

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Brasilien: Zwei Jahre nach Dammbruch verlangt die Gemeinde Brumadinho Gerechtigkeit

Vor zwei Jahren kam es in Brumadinho/Brasilien zu einem verheerenden Dammbruch der Eisenerzmine Mine Córrego do Feijão. Eine Schlammlawine rollte über Teile der Anlage und benachbarte Siedlungen nahe Brumadinho hinweg und begrub Menschen, Häuser und Tiere unter sich. Mindestens 259 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. Weitere elf Menschen werden noch immer vermisst. Kurz vor dem Dammbruch hatten Mitarbeiter der brasilianischen Tochter des TÜV Süd die Rückhaltebecken geprüft und für sicher befunden.

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Solidaritätserklärung an die kolumbianischen Bergleute

Liebe kolumbianische Genossen, lieber Genosse Igor Díaz, wir haben von Ihrem derzeitigen Kampf in der Mine El Cerrejón im Norden gehört. Unglaublich, wie die Unternehmen versuchen, die Arbeiter in die Schichten des Todes zu zwingen! Es ist wirklich notwendig, dass Sie sich verteidigen und kämpfen. Wir, - von der Gewerkschaftsgruppe der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie in der Stadt Meißen - erklären uns solidarisch mit Ihrem gerechten Kampf!

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Kolumbien: Interview mit Igor Díaz, Vorsitzender der Bergarbeitergewerkschaft Sintracarbón

über den Streik der über 9000 Bergleute der Übertagemine von El Cerrejón, wo er selbst beschäftigt ist. Wie ist die aktuelle Situation im Streik? Wir streiken seit 24 Tagen. Seither gab es keinen Kontakt mit der Gegenseite. Nur eine Antwort auf den „Fahrplan“, den die Regierung entwickelt hatte, um zu einem Dialog zu kommen. Darin bleibt Cerrejón bei den Positionen, die uns zum Streik gezwungen haben: Zum einen bleiben sie dabei, über Jahre erkämpfte tarifliche Leistungen abzubauen.

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