Bericht in der Marler Zeitung
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- Veröffentlicht: Montag, 03. April 2023 11:42
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Guten Morgen, heute ist der Artikel in der MZ erschienen.
Glück Auf
Guten Morgen, heute ist der Artikel in der MZ erschienen.
Glück Auf
Liebe Genossinnen und Genossen der Internationalen Bergarbeiter-Koordination! Unsere unabhängige gesamtukrainische Gewerkschaft "Zakhist Praci" ("Schutz der Arbeit") ist zutiefst empört über die Ereignisse im Zusammenhang mit den Angriffen auf den Haupt-Koordinator der deutschen Bergarbeiter und unseren kämpfenden Kameraden Andreas Tadysiak. Wir sind der festen Überzeugung, dass dies eine neue Form der Repression gegen die Arbeiteraktivisten in Deutschland und ihre wirklichen Führer ist.
Die Bergarbeiterbewegung in Deutschland übernimmt als Gastgeberin zusammen mit der kämpferischen Opposition in Deutschland große Verantwortung für die internationalen Teilnehmer/Brigadisten und für eine erfolgreiche 3. Internationale Bergarbeiterkonferenz (International Miners Conference - IMC). Mit unseren Partnerschaften zur Unterstützung von Bergleuten auf der Grundlage des Ziels der Stärkung der Einheit und Kampfkraft der internationalen Bergarbeiterbewegung tragen wir dazu bei, den Bergleuten die Teilnahme zu ermöglichen.
An Vivawest Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Solidarität mit Andreas Tadysiak! Vivavest will Andreas, den Hauptkoordinator der Internationalen Bergarbeiterkoordinierung aus der Wohnung schmeißen und droht mit Zwangsräumung der Zechenwohnung. Dagegen protestieren wir entschieden. Aus der Presse entnehmen wir, dass der behauptete Mietrückstand von Vivawest selbst organisiert wurde, indem die Miete gekoppelt wurde mit einer enormen Heizungsnachzahlung.
Ich bin zutiefst bestürzt über die Nachricht von der Kündigung unseres Koordinators.
Ich bin bereit, mich zu beteiligen, damit wir das letzte Wort haben.
Liebe Kameraden wir, die marokkanischen Bergarbeiter, sind bestürzt über die Nachricht, dass unser Genosse aus Deutschland, Andreas Tadysiak, in seiner Wohnung bedroht ist, die er jahrelang bewohnte, während er die Blüte seiner Jugend in den Bergwerken des Unternehmens verbrachte. Ist das Bergbauunternehmen so gierig, dass es einem seiner Arbeiter die Sicherheit seiner Wohnung und der seiner Familie nimmt?
Liebe Brüder, Bergleute! Lieber Andreas! Nehmt unsere volle Solidarität und Unterstützung in all euren Aktionen gegen die Willkür und Aggression des Kapitals und der Regierung gegen die Versuche der Arbeiter, ihre Rechte und Interessen zu verteidigen! Wir haben keinen Zweifel daran, dass dieser Ausbruch dieses Unternehmens nicht nur mit Andreas' sozialen Aktivitäten zu tun hat! Mit seiner Integrität und Konsequenz!
Zur Bergarbeiterkonferenz vor genau 10 Jahren, sind wir beide mit nach Peru gefahren. Und ja, erst war es dort umstritten, die Ärmsten der Armen um Spenden zu bitten. Doch auf den Plätzen und Straßen in der Stadt, fast jeder Mensch gespendet hat. Es muss sich verändern die Lebenslage, erst recht für die Kämpfer unter Tage. Denn es kann nur das Werk der Arbeiter sein, sich von der Ausbeutung selbst zu befrei‘n. Freiheitskämpfe, als leuchtendes Signal, brauchen Solidarität und Spenden international.
Solidaritätsbesuch bei dem längsten Streik in der Geschichte Alabamas/USA Unser Solidaritätsbesuch als Unterstützer der 3. Internationalen Bergarbeiterkonferenz bei den Kumpels von Warrior Met Coal in Brookwood im Süden der USA, im Staat Alabama, fand statt, kurz bevor der Streik nach fast zwei Jahren beendet wurde. Der Streik begann am 1. April 2021 und wurde von der Bergarbeitergewerkschaft United Mine Workers (UMWA) für einen neuen Tarifvertrag geführt.
Guten Abend liebe Genossinnen und Genossen, es handelt sich um 550 Arbeiterinnen in einem Textilunternehmen in der Stadt Meknes, und anlässlich des Internationalen Frauentages haben sie einen Forderungsmarsch organisiert, um gegen die Schließung der Fabrik zu protestieren, Sie fordern ihr Recht auf Arbeit innerhalb der Gewerkschaftszentrale Konföderation der demokratischen Arbeit. Sie konnten die Hindernisse der Polizei überwinden und durchqueren.
